PostHeaderIcon Chorchronik 2018

    Geburtstagsfeier von Hans Obermaier


    Zur Feier seines 70. Geburtstages lud uns Hans Obermaier am 29. Dezember zum Mittagessen in das Gasthaus Brucker ein, wozu fast alle Sänger erschienen.

    Noch vor dem Essen stimmten wir unter Leitung von Hans Weber das Geburtstagsständchen „Wir wünschen dir Glück“ an, anschließend sangen wir für den Jubilar das „Aschauer Lied“ und sein Wunschlied „Das Morgenrot“.

    Werner Weyerer ging in seiner Laudatio auf die 37 Vereinsjahre ein, die der Hans schon beim MCA ist, übrigens genausolang wie Werner Weyerer. Zunächst sang Hans im 1. Tenor und wechselte danach in den 2. Bass. Vielen Hobbys ging der Hans nach, wie dem Wandern, Schnitzen, Skifahren, Singen im Kirchenchor oder dem Musizieren (woher auch das Preudonym der „Musihans“ herkommt.

    Unvergessen sind auch die Maiandachten in Pitzenkirchen mit den anschließenden Laubenfesten und der Jakobsweg, den Hans in einem Zug von daheim bis Santiago di Compostela auf sich genommen hat.

    Werner Weyerer wünschte dem Jubilar, auch wenn es hin und wieder zwickt, viel Gesundheit und dass er noch lange mit seinem „Privatchauffeur“ Sepp zum Singen kommen kann.

     

     

    Weihnachtliches Singen für alle
    in der Prientalpassage

    Zum offenen Singen in der Prientalpassage, das heuer zum zweiten Mal stattfand, begrüßte Hans Weber ca. 100 Personen.

    Der Männerchor eröffnete das Singen mit dem Lied „Weihnacht ist heut“.

    Franz Anner Hans Weber

    Hans Weber kündigte jeweils das Lied an, welches dann Franz Anner auf der Ziach kurz anspielte, bevor alle kräftig miteinstimmten. So wurde eine große Zahl von Liedern gesungen, die bei wehendem Wind über die ganze Passage getragen wurden.

    Gesungen wurden unter anderem folgende Lieder:

    • Alle Jahre wieder
    • Süßer die Glocken nie klingen
    • O Tannenbaum
    • Fröhliche Weihnacht überall
    • Kommet ihr Hirten
    • Morgen Kinder wird’s was geben
    • Aber heidschi bum beidschi

    Fast alle Besucher sangen lautstark mit und viele genossen einen Becher Glühwein, den unserer Sängerfrauen gegen ein geringes Entgelt anboten. Beim Aufheizen des Glühweins gab es zunächst Schwierigkeiten, weil der Schutzschalter die Heizung lahmlegte.

    Am Ende des Singens waren alle Gäste sichtlich zufrieden und nahmen die gute Stimmung, die an die Kindertage erinnerte, mit nach Hause.



     

     

     

     

     

     

     

    Singen im Seniorenheim, Mittwoch, 19.12.

    Seit vielen Jahren singt der Männerchor Aschau mit seiner Stubenmusik nun schon vor Weihnachten im Seniorenheim für die älteren Mitbürger. Diakon Weber erwähnte dies auch in seiner Ansprache. Er sei nun bereits 33 Jahre in Aschau tätig und es gab kein Jahr, an dem der Männerchor nicht für die Senioren gesungen hätte.

    Hans Weber führte dabei wieder durch das abwechslungsreiche Programm von Stücken der Stubenmusik, und Liedern des Chores sowie besinnlichen und heiteren Texten. Am Ende der Feier wurde für alle Bewohner zum Mitsingen Stille Nacht angestimmt. Die Senioren freuten sich über die Darbietungen und applaudierten am Ende langanhaltend.

     

     

    Weihnachtskonzert in der Schlossbergalm

    In den Wochen vor Weihnachten haben wir uns intensiv auf das Weihnachtskonzert vorbereitet. Chorleiter Hans Weber legte dabei besonderen Wert auf einen feierlichen, zarten und gebundenen Vortrag der Lieder.

    Am Aufführungstag, den 15. Dezember waren um 19:30 Uhr schon fast alle Plätze besetzt. Nach dem Einsingen in der Festhalle begrüßte Vorstand Werner Weyerer die zahlreichen Gäste und ging in seinen Grußworten auf die vielerorts fehlende Gerechtigkeit ein. Gerade der Advent könnte und sollte die Zeit sein, um die christliche Botschaft  in der Welt spüren zu lassen, die scheinbar aus den Fugen geraten ist.

     


    Hans Weber führte dann mit besinnlichen und auch heiteren Texten  durch das Programm.

    Im Wechsel mit dem Chor spielte unsere Stuben-musik (Christine Bachmann, Hans Weber, Günter Hümmler, Helmut Pfingstl, Wolf-gang Wörand) getragen und fein auf.


    Ein erster Höhepunkt des Konzerts war das Lied „Advent is a Leuchtn“, virtuos vorgetragen vom Viergesang Martin Schwingenheuer, Werner Weyerer, Hans Aicher und Hans Weber.


    Besonders hervorzuheben ist auch das von Hans Weber und Helmut Pfingstl frisch vorgetragene Lied „Geh Hansl pack die Pinkerl ´zam“.

    Von einer lustigen Begebenheit aus seiner Kindheit erzählte Hans Weber, als er nach einem Krippenspiel im Krankenhaus von einem jungen Burschen  in dessen Zimmer gebeten wurde. Dem „armen Teufel“ der einen komplizierten Beinbruch auskurieren musste,  sollte der kleine Hans noch ein Lied vorsingen. Nach kurzer Überlegung stimmte er dann in den damals wohlbekannten Schlager „Was machst du mit dem Knie lieber Hans beim Tanz“, ein. Die Zimmernachbarn und auch der Kniepatient bedankten sich mit schallendem Gelächter bei Hans für das treffende Lied.

    Nach dem Lied „Es wird ein Stern aufgehen“, bei dem Werner Weyerer jede Strophe anstimmte, und dem Stück „Sterne der Heiligen Nacht“ beendeten wir das Weihnachtskonzert mit dem neu erlernten „Weihnachtsjodler“.

    Insgesamt ist das stimmungsvolle, abwechslungsreiche und kurzweilige Weihnachtskonzert in der reich dekorierten Schlossbergalm bei den Besuchern wieder sehr gut angekommen, wie der anhaltende Applaus bewies.

     

    Messfeier am 2. Advent

     

    Der Männerchor Aschau gestaltete heuer an Stelle des üblichen Jahresschlussgottesdienstes die Messfeier am zweiten Adventsonntag mit weihnachtlichen Liedern und der Stubenmusik mit.

    Zum Einsingen trafen wir uns bereits um 9:15 Uhr im Pfarrheim, wo Chorleiter Hans Weber noch an den Feinheiten für den Auftritt beim Hochamt feilte. Insbesondere war im wichtig, dass die Lieder von einer weihnachtlichen Grundstimmung getragen fein und gebunden vorgetragen wurden.

    Dies war auch passend zur Predigt, bei der es um die Hast des Alltags ging, die es gilt hinter sich zu lassen, zur Ruhe zu kommen und einmal Zeit für sich selbst zu haben.


    Zwischen den einzelnen Liedern spielte unsere Stubenmusik zur Adventszeit passend die Stücke der „Schönauer“, das „Adventsmenuett“ und „Schö stad“. Hans Aicher stimmte auf der Orgel für die Allgemeinheit in das Lied „Macht hoch die Tür“ ein.

    Wir sangen bei der Messfeier folgende Lieder:

    • Wachet auf ruft uns die Stimme
    • Nacht und Dunkel liegt die Welt
    • Herbergslied
    • Ein Segen wird ergießen

    Weil wir die Noten für das fünfte Lied (Es wird ein Stern aufgehen) vergessen haben, kam es schon vor der eigentlichen Aufführung bei der Weihnachtsfeier zur ersten Darbietung des Adventliedes  "Advent is a Leuchtn" durch das Quartett Martin Schwingenheuer, Werner Weyerer, Hans Aicher und Hans Weber.

     

     

     

    Abschied von Peter Mayer

    Am 8. November 2018 verstarb nach längerer schwerer Krankheit unser verdienter Sängerkamerad Peter Mayer. Er war 47 lange Jahre mit seiner tragenen Bassstimme eine wichtige Stütze im Chor. Des Weiteren führte er über 34 Jahre die Kasse des Vereins. Pfarrer Hermann Overmeyer zelebrierte das Requiem und wir sangen dazu Lieder aus der Haydn-Messe und „Schlaf wohl in süssem Fieden“ von J.H. Lützel. An der Aussegnungshalle sangen wir für Peter das Grablied „Guter Freund nun schlaf in Frieden“. Am Grab wandte sich unser Vorstand Werner Weyerer trostvoll an die Ehefrau Renate und schloss mit den Worten:

    „Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.“

     

     

    Messfeier zum Volkstrauertag in der Pfarrkirche Aschau am 18. November

     

    Beim diesjährigen Volkstrauertag ging Pfarrer Paul Janßen auf die prägende Wirkung von Bildern ein. Dies könnten ganz alltägliche Dinge sein, die sich bei uns im Gedächtnis festsetzen. Andererseits können Bilder auch den Schmerz eines ganzen Volkes ausdrücken, wie etwa die Klagemauer in Jerusalem. Und Bilder können auch über eine schwere Zeit hinweghelfen, wie ein Soldat in einem Feldpostbrief nach Hause berichtet, dem ein Bild seiner Familie und ein Bild der Mutter Gottes von Altöting in den schwersten Stunden des Krieges geholfen hatten.

    Wir haben den Volkstrauertag durch unseren Organisten Hans Aicher und  mit folgenden Liedern mitgestaltet:

    -   Eingang, Gloria, Opferung und Sanktus aus der Haydn-Messe
    -   Das Gebet

    -   Sei uns gegrüßet von Hubert Meixner
    -   Frieden von Gotthilf Fischer

     

    Gedenkfeier am Kriegerdenkmal in Hohenaschau

    Beim Gedenken für die Gefallenen der beiden Weltkriege am 01. November wies Pfarrerin Betina Heckner mehrfach auf die Sehnsucht der Menschen hin, dass es doch wieder so werden möge wie es frührer war. Dieser Wunsch trifft zu für Kranke, die gesund werden wollen aber ganz besondes für den Frieden. Die Menschen in Kriegsgebieten sehen sich nach Frieden den wir – Gott sei Dank – seit vielen Jahren haben. Möge es so bleiben und tun wir alles, um diesen Frieden zu erhalten. Der 1. Weltkrieg ist heuer 100 Jahre vorüber, möge es nie mehr so werden wie es damals war.

    Wir umrahmten neben der Musikkapelle die Feier mit den Liedern „Näher zu dir mein Gott“ und „Schlaf wohl in süßem Frieden“. Besonders das erste Lied, das wir neu eingeübt haben, ist eigentlich ein Instrumentalstück. Anscheindend gelang uns die Uraufführung besonders gut, weil uns Hans Weber mit den Worten „guat warts“ lobte, was bei unserem – stets auf Perfektion bedachten – Chorleiter eher selten vorkommt.

     

     

    Chorausflug nach St. Josef Holzkirchen, zum Wasmaier-Freilichtmuseum und Slyrs-Whisky am Samstag den 15. September

    Im fast vollbesetzten Bus brachte uns Chauffeur Jack von der Fa. Harlader nach Holzkirchen, wo wir die neuerrichtete Kirche besichtigten. Vor der Kirche erwartete uns schon PGR-Vorsitzender Mathias Hefter, der uns ausführlich und interessant die Entstehung der  neuen Kirche St. Josef erläuterte.

    Die Vorgängerkirche, die erst 1962 errichtet worden war, musste aus statischen Gründen gesperrt werden. Eine Sanierung der Kirche wäre sehr teuer gewesen, weshalb man sich für einen Neubau entschied. Den Architektenwettbewerb gewann Eberhard Wimmer, dessen Vorschlag umgesetzt wurde, die Kirche völlig stützenfrei als Kegelstumpf in Holzbauweise zu errichten.

    Sie bietet 400 Sitzplätze, die halbkreisförmig um den  Altar angeordnet sind und weist oben ein sehr markantes 100 m2 großes Fenster auf, das tagsüber für die Ausleuchtung sorgt.

    Der Altar und die Orgel stammen noch aus der Vorgängerkirche, wobei die Orgel etwas umgestaltet wurde, damit sie in den Kirchenraum passt.

    Anschließend besichtigten wir auch noch die Werktagskapelle, die deutlich kleiner ist. Hier sind auch der Boden und der Altar aus Holz. Beeindruckend ist auch die abstrakte Darstellung der Heiligen Familie mit drei rechteckigen Glasplatten (stehend in rotbraun für Josef, stehend in blau für Maria und liegend in gelbgold für Jesus).

    Die beiden Bauten werden durch ein Foyer verbunden, an das sich auch die Sakristei und verschiedene sonstige Räume anschließen.

    Einziges Überbleibsel der alten Kirche ist der Turm, der nicht abgerissen wurde und mit seiner unverwechselbaren Dachform an den

    ursprünglichen Kirchenbau erinnert.

    Zum Ende der aufschlussreichen Führung sangen wir noch folgende Lieder:

    • -     Ave Maria, dich lobt Musica
    • -     Sancta Maria

    Danach stärkten wir uns in der  „Alten Post“ bei einem Weißwurst-Frühstück, bevor wir dann zum Wasmeier-Museum nach Schliersee fuhren.


    In passender Umgebung reihen sich eine stattliche Zahl von Höfen aneinander. Hier kann sich der Besucher ein Bild machen, wie man früher auf den Höfen lebte. So sind auch verschiedene Gerätschaften zu sehen, die heute viele gar nicht mehr kennen. Interessant ist auch die Ausstellung über den Einzug der Elektrizität in den Alltag und dem damit verbundenen Zeitenwandel.

    Besonders attraktiv macht die Museumslandschaft der Gastronomie-betrieb, weil die Bewirtung in den alten Gebäuden stattfindet und so das Ganze gar nicht museal erscheinen lässt.

    Nach einem kleine Rundgang und einer Kaffepause fuhren wir dann ein paar Häuser weiter zur Slyrs Whisky-Manufaktur.


    Beim Rundgang konnten wir die Produktionanlagen vom Sudkessel über die Gärtanks, der Destillerieanlage bis hin zur Lagerung des Whiskys in Fässern begutachten. In diesen Fässern reift der Whisky mindestens 3 Jahre, im Maximum (bei Slyrs) bis zu 12 Jahren. Jedes Jahr verliert ein Fass ca. 3 bis 4 % seines Inhalts; auch deshalb und vor allem wegen der langen Lagerung ist dieser Whisky seinen hohen Preis wert.

    Am Ende gab es noch eine Kostprobe, die allen - wie man sehen kann - sehr mundete.

    Beeindruckend war auch die Eingangshalle bzw. der Verkaufsraum in dem eine sehr große Zahl unterschiedlicher Spirituosen aber auch viele andere Dinge angeboten wurden.

    Bevor es wieder nach Hause ging, kehrten wir noch beim Schneiderwirt in Nußdorf zum Abendessen ein.

     

     

    Geburtstagsfeier von Anderl Pfaffinger

    Anderl Pfaffinger lud den Männerchor genau an seinem Geburtstag, dem 19. August, zur Feier seines 80sten ins Gasthaus Baumbach ein.

    Zur Begrüßung sangen wir dem Jubilar „Wir wünschen Dir Glück“ und sein Wunschlied „Das Morgenrot“.

    Werner Weyerer ging in seiner Ansprache auf den Werdegang von Anderl ein. Aufgewachsen im Auerhof in Wald unter vielen Geschwistern zog es ihn nach der Ausbildung zum KFZ-Mechaniker in den Ruhrpott, wo er seine Ehefrau Renate kennenlernte. In den 90er erfüllten sich die beiden ihren Traum vom Eigenheim.

    Seit 1978 singt Anderl Paffinger nun schon im zweiten Tenor und ist dort eine wichtige Stütze. Werner Weyerer überreichte im Namen des gesamten Chores dem Jubilar ein Präsent.

    Anschließend sang der Chor noch den „Bajazzo“, „La Montanara“ und zum Schluss nach Wunsch von Anderl „Ite missa est“.

     

    Der Männerchor zündet beim Kurkonzert ein Feuerwerk des Gesangs


    Vorstand Werner Weyerer konnte bei idealem Wetter – es war bewölkt bei einer angenehmen Tempteratur – rund 150 Gäste zu einer Stunde Gesang und Musik begrüßen.

    Bürgermeister Peter Solnar ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls die Gäste zu begrüßen. Er zeigte sich erfreut über die Neuzugänge beim Männerchor und bedauerte, dass er wegen seines Amtes die Proben derzeit nicht besuchen könne.


    Mit  dem Sängerspruch „Hell töne unser froher Sang“ übernahm Chorlleiter Hans Weber den Taktstock und führte durch das Programm.

    Mit dem Stück „Aschau wia schee“, das Otto Neuert für den Fernseh-Auftritt bei den „Bayern Champions“ neu textete, ernteten wir den ersten großen Applaus.

    Zwischen den einzelnen Liedern platzierte Weber immer wieder beschwingte Insturmentalstücke unserer Stubenmusi, die das Konzert auflockerten und dem Chor eine Verschnaufpause bot.

    Nach zwei klassischen Männerchorliedern gab es weiterer Glanzlichter mit:

    • „La Montanara“ des Trentiner Bergsteigerchores
    • Das Trinklied „Nachbar Bruder“
    • Die „Steierische Roas“
    • „Good night ladies“

    Unter Begleitung unserer Stubenmusi mündete der Gesang mit dem Klassiker „Seemannn, deine Heimat ist das Meer“ in das Finale. Hierauf  folge das erstmals aufgeführte Lied „Warum bist du gekommen“ aus der Oper "Der Bajazzo", das dem Publikum sichtlich unter die Haut ging.


    Mit dem Lied „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“, das viele Besucher zum Singen mitriss, setzten wir einen furiosen Schlusspunkt, was mit langanhaltendem Applaus honoriert wurde.

     

     

    Patrozinium an der Abendmahlkapelle

    Bei sehr angenehmen Wetter versammelten sich wieder viele Freunde der Abendmahlkapelle am Haindorfer Berg zur Feier des Patroziniums. Wie jedes Jahr, war auch heuer das Gelände um den Wallfahrtsort wieder sauber herausgeputzt, so dass sich die Gäste dort niederlassen konnten.


    Pfarrer Janßen ging in seiner Predigt zunächst auf die vielen Kapellen in Aschau ein, die alle in irgend einer Form das Leiden Christi darstellen. Danach leitete er auf die heilende Kraft der Quelle am Abendmahl über, die jahraus jahrein in gleichbleibender Intensität schon sein unvordenklicher Zeit dort sprudelt. Wichtig sei aber auch, so Janßen, dass man an einem solchen Ort die Stille auf sich wirken lässt und zu sich selber findet.


    Wir durften die Abendmahlmesse wieder mitgestalten mit mehreren Liedern aus der Schubert-Messe, dem Halleluja-Ruf und dem Danklied „Ite missa est“, „Dem Herrn will ich danken“.

    Zum Abschluss der Feier stimmten wir noch in das Lied „Abendfrieden“ ein.

     

     

    Geburtstagsfeier von Gerhard Knickenberg und Peter Mayer

    Gerhard Knickenberg und Peter Mayer konnten schon letztes Jahr im August ihren 75. Geburtstag begehen. Die beiden haben sich zusammengetan und den Chor zur Feier ihrer Geburtstage ins Gasthaus Baumbach eingeladen.

    Zur Begrüßung stimmten wir das Lied „Wir wünschen Euch Glück“ an. Darauf folgten noch das Aschauer Lied und das Bayernlied „Zu Dir mein Bayernland“.


    Zweiter Vorstand Hans Weber zeigte sich erfreut, dass die beiden Jubilare trotz der gesundheitlichen Probleme, die sie in der Vergangenheit zu bewältigen hatten, nicht aufgeben und den Chor mit ihrer Stimme weiterhin unterstützen. Als Geburtstagspräsent überreichte er den Jubilaren je einen edlen Tropfen.

     

     

    Geburtstagsfeier von Christian Huba

    im Atelier Christian Huba Alraune

     

     

    Zur Feier seines 50. Geburtstages lud uns Christian Huba in seine Werkstatt  ein.


    Neben seinem Wunschlied „Good night Ladies“ sangen wir ihm noch:

    • -   Wir wünschen Dir Glück
    • -   A Sprung übers Wasserl
    • -   Her über d´Alm“.

    Vorstand Werner Weyerer hob in seiner Ansprache besonders das künstlerische Talent von Christian und seiner Frau Alraune hervor, die sich in der Kunstakademie in Hamburg kennengelernt haben. Aber auch im 1. Bass, so Weyerer, ist Christian eine außerordentlich wichtige Stütze.


    Anschließend lud uns Christian noch zu einem Umtrunk und einer kleinen Brotzeit in sein Atelier ein, wo wir über die vielen beeindruckenden Kunstwerke staunen durften.

     

     

     

     

     

     

    Maiandacht am 13.05.2018 in Stephanskirchen

    Auch die diesjährige, gutbesuchte Maiandacht in Stephanskirchen wurde von uns mitgestaltet. Ruhestandspfarrer Konrad Kronast feierte mit uns die Marienandacht und setze auch das Allerheiligste aus.

    Neben zwei Marienliedern aus dem Gotteslob und verschiedenen Texten trugen wir mit folgenden Liedern zur würdevollen Feier der Andacht bei:

    • Sei uns gegrüßet, Gottes Wort in Freuden
    • Gekrönte Himmelskönigin
    • Ave Maria, dich lobt Musika
    • Sancta Maria
    • Danklied  -   Ite missa est
    • Blumen der Heimat

    Nach dem Abschlusslied applaudierten die Besucher kräftig; auch Pfarrer Kronast war von unserem Gesang angetan und ermutigte uns,  auch unter oft schwierigen Bedingungen weiterzumachen.

    Im Anschluss kehrten noch eininge Sänger beim Brandlwirt ein und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

     

     

     

    Johannes Bast lädt zur Feier seines 70. Geburtstags ein

     

    Am 28. April lud Johannes Bast zur Feier seines 70. Geburtstages die Sänger zum Brucker  ein. Zum Auftakt der Feier sangen wir ihm die Lieder "Wir wünschen dir Glück", "Das Aschauer Lied" und sein Wunschlied "Das Morgenrot". Besonders das Wunschlied fand bei den Gästen großen Anklang.


    Erster Vorstand Werner Weyerer würdigte in seiner Ansprache das aktive Vereinsleben und das gute Miteinander in das sich der Jubilar mit seiner ausgleichenden Art gut einbringt und den 2. Bass verstärkt.

    Nach dem guten Abendessen liefen die Sänger unter Anleitung unseres Dirigenten Hans Weber zur Höchstform auf. Der Abend wollte gar nicht enden. Das Repertoire umfasste folgende Lieder:

    * A Sprung übers Wasserl
    *
    Blaue Fensterl
    *
    La Montanara
    *
    Her über d’Alm
    *
    Der Bajazzo
    *
    Fein sein, beieinanderbleiben

    Mit "Good Night Ladies" endete diese schöne Geburtstagsfeier.

     

     

     

     

    Jahreshauptversammlung am 12.04.2018

     

    Zur Jahreshauptversammlung konnte Vorstand Werner Weyerer fast alle aktiven Mitglieder (27 von 32) begrüßen.

    Nach dem Totengedenken wies er darauf hin, dass die Geselligkeit im Verein wichtig ist, dennoch dürfe der Verein nicht seine Hauptaufgabe aus dem Auge verlieren, das die Pflege des Gesangs ist. Auch sei der Verein nicht die Bühne für einen Vorstand oder Chorleiter, sondern der Chor als Ganzes muss ein gutes Erscheinungsbild abgeben und dabei aauch eine gewisse Leistung erbringen.

    Besonders erfreulich sei in diesem Zusammenhang, dass wir heuer gleich vier neue Sänger in unseren Reihen begrüßen können, die den 1. Tenor und den 2. Bass verstärken. Das Durchschnittsalter ist nach den Neuzugängen wieder geringfügig auf 62,2 Jahre gesunken.


    Werner Weyerer, Franz Scheck, Peter Hofmeister, Martin Schwingenheuer, Anton Anner, Hans Weber

    Danach verteilen sich die Sänger folgendermaßen auf die Stimmen:

    • 1. Tenor    6 Sänger
    • 2. Tenor    9 Sänger
    • 1. Bass      9 Sänger
    • 2. Bass      8 Sänger

    In Anschluss darauf, ging Sepp Kriechbaum auf die Aktivitäten des letzten Jahren ein. Ein besonderer Höhepunkt war das erstmalige weihnachtliche Singen in der Prientalpassage zu dem sich etwa 60 Aschauer Bürger gesellten.

    Ludger Gooßens trug hierauf den Kassenbericht vor. Insgesamt überwogen zwar die Ausgaben, denoch ist der Verein aber auch weiterhin  liquide.

    Die Kassenprüfer Gerhard Glaser und Gerhard Knickenberg bescheinigten dem Kassier eine einwandfreie Kassenführung und schlugen den Mitgliedern die Entlastung der Vorstandschaft vor.

    Ludwig Mieslinger singt bereits seit 65 Jahren aktiv im Männerchor.  Zu diesem außergewöhnliches Jubiläum gratulierte Vorstrand Weyerer und überreichte dem Jubilar einen Gutschein.

    Werner Weyerer, Luwig Mieslinger und Hans Weber

    Chorleiter Hans zeigte sich erfreut über die Neuzugänge, denn dadurch machen die Proben wieder Spass und es können wieder neue Lieder einstudiert werden, weil insbesondere der zuletzt stark geschwächte 1. Tenor verstärkt wurde. Ganz wichtig ist auch die Anwerbung weiterer Sänger, was sich allerdings nicht durch Anzeigen und allgemeine Aufrufe verwirklichen lässt, sondern nur durch persönliche Gespräche.

    In dem Zusammenhang wies Hans Weber auch darauf hin, dass sich alle Sänger aufgehoben, angesprochen und  wohl fühlen sollen. Denn beim Singen könne man die Alltagssorgen ganz gut ausblenden und für eine Weile vergessen.

    Zum Abschluss dankte Weber seinem Vertreter Hans Eicher, der – wenn Not am Mann ist – immer einsspringt und ihn unterstützt.

    Thomas Bauer regte an, dass wieder Merkzettel verteilt werden sollten.

    Zum Abschluss der Versammlung stimmte Hans Weber noch das neu erlernte Lied der Bajazzo oder „Warum bist du gekommen“ an, welches schon so gut klang, dass es aufführungsreif ist.

     

     

    Sigi Simmet scheidet als aktiver Sänger aus


    Sigi SimmetSigi Simmet singt ab 2018 aus Altersgründen nicht mehr aktiv im Männerchor. Wie er unserem Vorstand Werner Weyerer mitteilte, lässt das Gehör und auch die Stimme leider etwas nach. Nach der ersten Singprobe entschlossen wir uns spontan ihm zum Abschied aus dem aktiver Dienst mit ein paar Liedern zu überraschen. Aber die Buschtrommel drang bis an sein Heim, so dass uns Sigi, seine Frau und die ganze Familie schon erwarteten. Werner Weyerer wies in seiner kurzen Ansprache auf die großen Verdienste von Sigi Simmet hin, der 1961 in der Verein eintrat, 1966 zum Vorstand gewählt wurde und dieses Amt 26 Jahre ausübte, danach war er dann noch 13 Jahre Schriftführer.

    Sigi Simmet selbst erzählte, dass er nach einem Solo, das er im Kirchenchor sang, vom damaligen Vorstand Seil angesprochen wurde, er solle doch unbedingt dem Männerchor beitreten. Besonders außergewöhnlich war seine Stimme im ersten Tenor.  Uns allen liegt noch das Solo aus der Waldheimat in den Ohren, das Sigi mit fast 90 Jahren an der Abendmahlkapelle sang.

     

     

    Überraschung bei der ersten Chorprobe am 08. März

     

    Schon bei der ersten Chorprobe 2018 konnten wir – was bisher schon lange nicht mehr der Fall war – gleich vier neue aktive Sänger begrüßen. Sie werden unseren zuletzt stark geschwächten Chor bei verschiedenen Stimmen wieder stärken und auch das Durchschnittsalter etwas nach unten drücken. Es sind dies:

    • Anton Anner
    • Peter Hofmeister
    • Franz Scheck
    • Martin Schwingenheuer

     

    Hermann Baumgartner feiert seinen
    75. Geburtstag

    Dem Jubilar gratulierten zu seinem Ehrentag zweiter Vorstand Hans Weber und zweiter Kassier Ludger Goosens und überbrachten die Glückwünsche des gesamten Männerchores.